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Tom Duval schrieb:
hallo,

ich bin Zauberkünstler aus Duisburg und gerade eben durch Zufall auf Deine Seite gestossen und bin sehr begeistert. Schaue gerne bald wieder vorbei.

Grüße aus Duisburg
Tom Duval

Duisburg,01.07.10 info@tomduval.dewww.tomduval.de
Lämmerhirt, Susanne schrieb:
Hi Edith! Wir kennen uns noch aus Go-In Zeiten in Berlin. War z.B.mit Euch "WiederWillern" in Hameln. Herbert Brökel sagt, Du kannst Dich dunkel erinnern? Wenn Du magst, melde Dich mal. Gruß Susi

06.05.10 werner-laemmerhirt@t-online.de
christine schmid schrieb:
Wer mit Edith Jeske zu tun hat, sollte sich warm anziehn. Unprofessionelle, unkonstruktive und persönlich sehr beleidigende Kritik an von ihr zu beurteilenden Texten nehmen dieser professionellen und sehr brillianten Textdichterin im zwischenmenschlichen Bereich viel von ihrem Glanz.
Wie heisst es so schön: Der Ton macht die Musik...und offensichtlich sind Menschen aus der Musikbranche bisweilen auch unmusikalisch bezüglich des Umgangs mit Menschen und Respekts vor Menschen. Der Mensch ist auf der Welt, um zu lernen, zugeflogen ist noch keinem etwas. Von einem gebildeten Menschen wie Ihnen hätte ich eigentlich erwartet, sich seiner Worte und deren Wirkung auf andere bewusst zu sein, gerade wenn man mit Prosa sein Geld verdient. In diesem Sinne wünsche ich allen Schülern ein dickes Fell.

Antwort: Ganz genau. Ich habe deine Bewerbung zur Celler Schule 2010 dergestalt kommentiert, dass sie etwas lieblos wirkte - so als wäre sie zwischen Tür und Angel geschrieben worden. Dabei bleibe ich auch.
Liebe und herzliche Grüße trotzdem an dich und alle anderen aus dem Septemberseminar. Edith


79618 rheinfelden,10.03.10 christ.schmid@web.dewww.christine-schmid.tv
Jörg Naumann schrieb:
Liebe Edith,

eine Woche nach der Schreibwerkstatt in den gastlichen Räumen der Sängerakademie Hamburg... Herzlichen Dank für alles, was Du in einer so ungemein inspirierenden Atmosphäre vermittelst! Es ist großartig, in derart komprimierter Form die verläßliche Anregung der eigenen Kreativität zu erleben, umwerfend nützliche Tools zu erhalten (die auf Anhieb Erfolge erlebbar machen), inspirierende Anregungen zu erhalten - fast ununterbrochen, selbst beim abendlichen Spiel. Tricks und Kniffe zur Zähmung des Chaoswesens Inspiration! Dazu der ständige Austausch mit der synchron schwingenden Gruppe. Danke für den intelligenten Aufbau des Seminars, Gratulation zu Deinem perfekten Timing. Der Kaltstart ist inzwischen zu einem wichtigen Moment geworden. Auch ist die Lust am Schreiben vom Hand wieder da - ich fülle täglich Blätter sowohl mit fröhlicher zerebraler Anarchie als auch mit strukturierten Niederschriften.

Ein Zusammentreffen mit Dir kann ich jedem sehr ans Herz legen, der sich mit dem Schreiben von Liedtexten beschäftigt.

Es gäbe noch viel mehr zu sagen -
gern wieder.

Mit herzlichen Grüßen
Jörg

P.S. Und danke für den Hinweis auf Christof Stählin. Ich habe am Samstag im Berliner Zebrano-Theater sein Programm „In den Schluchten des Alltags“ gesehen, der Mann ist großartig!


Dessau,30.11.09 joerg@larcsix.dewww.larcsix.de
Jutta Rath schrieb:
4 Tage Songtext-Workshop mit Dir, Edith, in Hamburg.
Ich bin noch völlig geflasht von diesen Begegnungen mit Dir und den anderen tollen, bunten Menschen!
Dieses Seminar hatte einen klugen Mix aus gut strukturierter Theorie und trotzdem reichlich Freiräumen, in denen unsere Ideen hüpften, kollerten, uns zuzwinkerten (lebendige Verben benutzen...)
Spannend bis zur letzten Minute. Faszinierend, wie Du immer wieder Deine Riesen-Schatzkiste an Erfahrungen geöffnet und die großzügig an uns verteilt hast. Ein Erlebnis, das nachhallt und das Lust macht, Songs zu schreiben - nicht irgendwelche, sondern solche, die in den Köpfen und Herzen unseres Publikums weiterfunkeln.
Tausend Dank noch mal, Edith.
Ich bleib dran.
Jutta


Hamburg,24.11.09 mail@jutta-rath.dewww.jutta-rath.de
Katharina Schoonejans schrieb:
Liebe Edith Jeske,

Sie sind die beste Beraterin!!!! Dank Ihrer Hilfe habe ich den 5. Platz beim Literaturwettbewerb Minden erreicht. Das hätte ich ohne Sie niemals geschafft!!
Ich werde Ihnen dafür immer sehr dankbar sein und ich hoffe, auch weiterhin von Ihrem großen Können und Ihrer Hilfsbereitschaft profitieren zu dürfen.
Ihre Katharina Schoonejans

Antwort: Ich gratuliere von Herzen.
Beraten habe ich - geschrieben haben Sies!


Minden,09.11.09 Schoonejans.Boettcher@t-online.dewww.showtime-am-samstag.de
Jutta Wilbertz schrieb:
Ein tolles Seminar! Das waren wirklich wunderbare, intensive, konzentrierte, produktive Tage bei Dir und mit Dir und mit den anderen .... nochmals DANKE, mir schwirren schon die ganze Zeit Texte im Kopf rum, bin total gespannt, wie es bei uns allen so weiter geht. Gestern haben wir schon direkt deinen tollen Wein geleert ... mit einem "Prost" auf dich :-) !




22.09.09 www.wilbertz-kunz.de
Lisa Nicklisch schrieb:
Edith ist die Beste!

Hat mir einfach so per Email sowas von geholfen!
Und nu hab ich ein neues Textbaby geboren! :-)

Freue mich sehr noch einen Platz im November fürs Seminar in Hamburg abbekommen zu haben und die Frau Jeske mal wieder live erleben zu können!Das letzte Mal war schließlich im August 2006!!!

Grüße aus Berlin:
Lisa

Berlin,25.07.09 
Dieter Kaiser schrieb:
Morgenwind (D. Kaiser 6-2007)

Der Morgenwind dringt durch Tür und Rahmen.
Der Festlichkeit wegen gedeckte Tisch,
Die schmucke Stube, das alles zusammen
Ersehnter Gast, erwartet dich.

Ein Willkommensgruß wie eh und je?
Dabei soll’s dieses Mal nicht bleiben.
Ich will ihr beichten, wie’s um mich steht,
und meine Seel’ nicht länger aufreiben.

Die Sonne vorm Haus auf der grünen Bank
Spiegelt mein Bild, doch etwas verschwommen,
Eine Drossel wiegt auf dem Aste schlank.
Antworte mir, sag, wird sie kommen?

Ein Willkommensgruß wie eh und je?
Dabei soll’s dieses Mal nicht bleiben.
Ich will ihr beichten, wie’s um mich steht,
und meine Seel’ nicht länger aufreiben.

Was nützt dieses sonnige Wohlbehagen,
Was das geflochtene Rosendach,
Das über den Bogen des Tores geschlagen
So gerne dir sein Willkommen sprach.

Ein Willkommensgruß wie eh und je?
Dabei soll’s dieses Mal nicht bleiben.
Ich will ihr beichten, wie’s um mich steht,
und meine Seel’ nicht länger aufreiben.

Was nützt’s wenn mein Gast, von all diesen Dingen
Innigst ersehnt, doch vergebens,
Nicht gleich das rostige Gitter hört singen
Und ich auf ihn hoffe, Zeit meines Lebens?
Ein Willkommensgruß wie eh und je?
Dabei soll’s dieses Mal nicht bleiben.
Ich will ihr beichten, wie’s um mich steht,
und meine Seel’ nicht länger aufreiben.
--------------
Wenn es Ihnen gefällt, sagen Sie mir Bescheid. Ich wollte ohnehin mal mit Ihnen wegen der Urheberrechte für meine deutschen Texte von französischen Chansons sprechen.
Didier Caesar alias Dieter Kaiser

71394 Kernen,02.11.08 mail@dieterkaiser.comstephane-et didier.com
TOMBECK ZAUBERKUNST schrieb:
Hallo liebe Edith Jeske,

Einer alten Aussage zufolge ist ein Zauberkünstler ein Schauspieler der einen Zauberkünstler spielt.
Durch Ihre tolle Arbeit möchte ich diese Aussage jedoch ein klein wenig erweitern:
Ein Zauberkünstler ist ein Schauspieler der manchmal einen Sänger spielt.
Und was dabei aus Ihrer Feder entstanden ist ist großartig.Ich möchte mich deshalb nochmals für Ihre fantastische Arbeit für Ihre Hilfe und Ihr Engagement bedanken.Durch Ihre Leistung und Ihre Kreativität wird mein Bühneprogramm unterhaltsamer, humorvoller und natürlich musikalischer.
Ich wünsche Ihnen für Ihre berufliche und private Zukunft weiterhin alles Gute.
Viele herzliche Grüße,
Tom Beck




München,23.09.08 info@tombeck.detombeck.de

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